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Belanglos
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Dieses Buch wurde uns in der Schule augfezwungen (11.Klasse Gymnasium). Der Stil ist recht gewöhnungsbedürftig, allerdings kommt man damit zurecht, wenn man ein paar Seiten gelesen hat. Die Geschichte an sich ist sehr langweilig, allerdings bekommt man eine Belehrung aus diesem Buch, eine Belehrung über die Aufklärung, jedoch kann man diese "Weisung" nicht komplett so in unserem Alltag übernehmen, denn es wird immer Ausländerfeindliche geben. Religionskriege werden niemals ihr Ende finden, da nicht alle Religionen tollerant sind. Mir persönlich geht es am Ar*** vorbei, zu welcher Religion man gehört, man ist doch so oder so ein Mensch.
Nathan (aus diesem Buch) sieht es genauso, er beurteilt die Menschen nicht nach ihrer Religion, sondern nach ihren Taten.
Wenn sie sich länger mit dem Buch beschäftigen, werden sie merken, was ich meine. Eine moralische Aufklärung ganz im Sinne der Gemeinsamkeit, kein Religionskrieg mehr.
Für "nicht-viel-Leser" und "nicht-Gedicht-Leser" kann ich dieses Buch nicht empfehlen, da es eine recht hohe Anforderung an die Lesefähigkeiten und an das Verständnis hat.
Eine Rezension von Jonas Jilg "Jonas" >
vom 19. März 2010 |